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SUMMARY:Eine Stimme aus dem Jahr 1945. Das Tagebuch des Panzersoldaten Iwan Panarin
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Dr. Natalja Jeske\, Rostock\nModeration: Renate Wegener \n&#8222;Panarins Tagebuch lag bis 1996 unberührt in einem Koffer seiner Familie. In Russland bleibt die Veröffentlichung 1999 fast unbemerkt. &#8230; Bisherige Kriegsschilderungen aus Sicht von Sowjetsoldaten waren oft verklärt oder zensiert. Panarins Tagebuch scheint dagegen frei von Ideologie\, es beschreibt den Kriegsalltag – schonungslos.“\, schreibt DIE ZEIT im Mai 2015. Die Historikerin Dr. Natalja Jeske hat zur geschilderten Kriegssituation bei der Einnahme von Rostock recherchiert\, Kontakt zur Familie Panarin aufgenommen\, das Tagebuch von Iwan Panarin übersetzt und kommentiert. \nSeit der Rede von Richard von Weiszäcker am 8. Mai 1985 wurde in beiden Teilen Deutschlands vom „Tag der Befreiung“ gesprochen. Am 8. Mai 2025 wird es den Menschen aus den postsowjetischen Gesellschaften nicht möglich sein\, den Tag gemeinsam zu erinnern. Wie werden wir dem Gedenken im Spannungsfeld zwischen unseren persönlichen\, familiären Erzählungen und dem kollektiven\, ritualisierten Erinnern gerecht? 80 Jahre nach Kriegsende wollen wir ins Gespräch und in den Austausch kommen. \n\nIn Zusammenarbeit mit der Komission für Bürgerarbeit Pankow / VVN-BdA Berlin-Pankow e.V.
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